Zweites Barcamp in Kiel – Familientreffen der Szene

September 1st, 2011 | by | erlebtes, hacking, hardware, internet, kiel, netzwelt, politik, tech

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Verrückt. Jetzt ist es schon wieder fast zwei Wochen her. Das zweite Kieler BarCamp. Schön war’s!

Natürlich gab’s wie bei jeder großen Veranstaltung auch in diesem Jahr das eine oder andere Problem. Einiges davon lässt sich nicht ändern, anderes werden wir (ich erlaube mir hier mal stellvertretend für’s BarCamp-Orga-Team zu sprechen) im nächsten Jahr, so es denn eine Neuauflage geben wird, angehen und verbessern.

Besonders gefreut hat mich in diesem Jahr die große Vielfalt an Themen. Im letzten Jahr hatte ich den Eindruck, dass wir größtenteils sehr spezielle Themen hatten, die sich allesamt mit den Eingeweiden von moderner IT befassten.
Dieses Jahr gab’s eine Fotosession, eine Demonstration des Makerbots, eine Session zu Rollenspielen, und und und. Ich weiß natürlich, dass das eine reine Geschmacksfrage ist. Ich finde aber, dass diese neue Vielfalt ein wichtiger Grund dafür war, dass ich mich auf dem diesjährigen BarCamp noch wohler gefühlt habe.

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BarCamp in Kiel – Mein Rückblick

August 16th, 2010 | by | kiel, netzwelt

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Obwohl ich ein “alter Hase” in Sachen Internet und alles andere als Kontaktscheu bin, war das Barcamp am vergangenen Wochenende in Kiel mein erstes.
Umso bescheuerter war eigentlich die Idee, dass ich mich sofort nach Kenntnisnahme von der Planung des Events nicht bloß als Teilnehmer sondern gleich als Mitorganisator eingetragen haben. Das größte Event, das ich bis dato organisiert hatte war eine meiner letzten Geburtstagsfeiern.
Nicht minder leichtsinnig war es dann vermutlich auch, mich für die technische Umsetzung der WLAN-Frage bereit zu erklären…

Bereits beim ersten “Orga-Treffen” wurde ich aber eines besseren belehrt: alle, die da so saßen hatten, wenn überhaupt, bislang lediglich selbst BarCamps besucht aber noch nicht hinter den Kulissen gewerkelt. Wirklich weitreichende Erfahrungen im Organisieren von Großveranstaltungen hatte auch keiner (oder tue ich da jetzt gerade jemandem Unrecht?). Beste Voraussetzungen also, sich einzubringen ohne unangenehm aufzufallen. :)

Das ist dann wohl auch gleich der richtige Zeitpunkt, um den anderen Rothemden für einen großen Spaß zu danken! Ein lockerer Haufen, der immer zielorientiert und teilweise sogar professionell gearbeitet hat ohne eben den Spaß je außen vor zu lassen. Ein gepflegtes, gemütliches und produktives Miteinander, wie man es sich vorher hätte wünschen, jedoch keinesfalls erwarten können.
Mit euch Pappnasen organisiere ich auch gerne eine Neuauflage des Barcamps in Kiel! :)

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Hat T-Mobile mich angelogen? Doch keine Multi-SIM mit Complete 120?

July 14th, 2010 | by | internet, netzwelt

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Da stehe ich doch am 24.06.2010 im T-Punkte in Kiel, um mein neues iPhone 4 in Empfang zu nehmen und bei dieser Gelegenheit gleich vom Tarif “Complete M” in den “Complete 120 for Friends” zu wechseln. Aus Kostengründen. Spart mir jetzt 10€. Jeden Monat. Für zwei Jahre.
Im T-Punkt habe ich dann extra mehrfach nachgefragt, ob der Tarifwechsel irgendwelche Auswirkungen auf die Funktionalität meiner Multi-SIM-Karte hätte.
Nein, natürlich hätte das keine Auswirkungen, sagen zuerst der nette Mitarbeiter, dann auch noch die nette Mitarbeiterin, die er sicherheitshalber noch mal gefragt hatte.

Jetzt sitze ich hier mit meiner Multi-SIM in meinem UMTS-Stick (wie ich es schon seit über einem Jahr immer mal wieder mache) – und bekomme keine Verbindung.

Mail an den T-Mobile-Kundenservice ist raus. Mal gucken, was dabei rum kommt…

UPDATE (15.07.2010)
T-Mobile hat sich inzwischen gemeldet – und nach der Kartennummer meiner MultiSIM gefragt. Sollten die die nicht eigentlich wissen? Nun ja… habe dann mit der Nummer meiner Karte geantwortet. Und gleich darauf hingewiesen, dass ich hier jetzt ja noch eine SIM-Karte rumliegen hätte. Nämlich die aus meinem bisherigen iPhone, die ja nun überflüssig ist, da im iPhone4 ‘ne MicroSIM werkelt. Über jene SIM-Karte bekomme ich aber auch keine Verbindung mehr. Mal gucken, was da jetzt kommt.

UPDATE (20.07.2010)
Trotz mehrfacher Nachfrage hat sich T-Mobile noch immer nicht zu einer Äußerung hinreißen lassen. Gebe ihnen noch bis zum Ende der Woche. Dann mach ich schon mal das Kündigungsschreiben fertig. Darauf haben sie bislang immer geantwortet.

UPDATE (21.07.2010)
Nach meiner Meckermail von gestern heute Mail mit Bitte um Rückruf (nachdem sie mich telefonisch nicht erreicht haben). Rückruf ergab a) die Menschen an der 2202 (T-Mobile Kunden-Hotline) haben KEINEN Zugriff auf das Ticketsystem der Mail-Support-Kollegen und  b) meine MultiSIM-Karte sollte auch weiterhin funktionieren. Tut sie aber nicht – und deshalb bekomme ich jetzt ‘ne neue. Ich bin gespannt.

UPDATE (25.07.2010)
Neue MultiSIM-Karte ist gestern angekommen. Damit funktioniert alles wieder. Hab jetzt mal 10MB damit runtergeladen. Mal gucken, ob auf der nächsten Rechnung was auftaucht. :)

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Rettet das iPad das Internet?

May 18th, 2010 | by | apple, internet, netzwelt

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Die einzig richtige Reaktion auf die Titelzeile ist “Hä?! Was’n jetzt los?!”, klar.
Nicht genug, dass das iPad den Zeitungs- und Buchmarkt retten und endlich, 10 Jahre zu spät, ins neue Jahrtausend führen soll, nein, jetzt wird es auch noch das Internet retten. Und das meine ich ganz ernst. 
Ich gebe zu: der Gedanke kam mir eben gerade erst und ist noch nicht wirklich vollständig ausgeformt… aber hier mal kurz worum es geht…

 

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Kann Vodafone liefern, was die "Generation Upload" erwartet?

July 10th, 2009 | by | netzwelt

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Mit dem großem Tamtam einer Online-Pressekonferenz inkl. Facebook-Chat und allem Paff und Puff hat Vodafone ein “rebranding” vorgenommen und spricht dabei von der “Generation Upload”, die wohl die neue Zielgruppe ist.
Abgesehen davon, dass ich dieses ganze Generation-XY-Gefasel nicht mehr hören kann – besser als “Vodafone 2.0″ ist es immer noch.
Wer denn nun Generation Upload genau ist muss Vodafone noch definieren. Klingt auf jeden Fall nach “social media”, was auch dadurch untermauert wird, dass Vodafone sich entschieden hat den Blogger und deutschen Twitter-König Sascha Lobo zum Posterboy der neuen Kampagne zu machen.
So weit so gut, so modern, so trendy. – Aber jetzt müssen Taten folgen! Denn was zeichnet die zumeist jungen Leute, die sich in den Welten von Facebook, Blogs, Twitter, etc herumtreiben aus? Sie wollen immer und überall online sein (können) und haben nicht selten einen Hang zum Weltenbummlertum. Vodafone muss also mit guten (=fairen) Angeboten kommen.

Soll heißen: echte Flatrates. Oder zumindest Datenpakete, die ich nutzen kann wie ich will, also, sowohl mit meinem Telefon als auch meinem Laptop via Tethering oder einer zweiten SIM-Karte.

Soll heißen: günstigere Telefonflatrates in ALLE Netze, bzw. großzügigere Minutenpakete, damit das Festnetztelefon endlich abgemeldet werden kann, ohne dass ich danach in Telefoniekosten ertrinke.

Soll heißen: vernünftige Preise für die Nutzung von SMS – für die Anbindung an Freunde/Bekannte, die nicht der “Generation Upload” angehören.

Soll heißen: endlich vernünftige Kosten für Telefon-Roaming. Gerade bei einer Weltmarke wie Vodafone. Dass die Auslandsgespräche nicht so “günstig” wie die Inlandsgespräche sein können, ist mir klar. Ich wünsche mir: eine Minute Telefonie mit meinem dt. Handy z.B. im Italienischen Vodafone-Netz kostet mich den dt. Minutenpreis + 15-20%. Denn mit Hin-und-her-buchen, etc. entsteht ja tatsächlich ein Mehraufwand, den ich gerne zu bezahlen bereit bin – aber ich will ihn nicht vergolden!
Außerdem: warum werden meine Minuten im italienischen Vodafone-Netz nicht einfach von meinen monatlichen Freiminuten meines dt. Vodafonevertrags abgerechnet? Von mir aus auch: pro italienischer Telefonminute werden 80 dt. Telefonsekunden abgerechnet.

Soll heißen: vernünftige Kosten für’s Daten-Roaming. Die Preise hierfür sind eine Frechheit. Bei allen Anbietern! ’nuff said!

Mein T-Mobile-Vertrag läuft noch bis 8/2010. Vodafone hat also gut ein Jahr lang Zeit den Anforderungen der “Generation Upload” gerecht zu werden. :)
Ich bin gespannt…

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Was ich von der nächsten Generation der Twitter-Clients erwarte.

July 6th, 2009 | by | iphone, netzwelt

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Heute habe ich iTwitter für das iPhone ausprobiert. Twitterfon und Tweetie finde ich zwar deutlich komfortabler, iTwitter kommt dafür mit Push Notifications. Endlich ein Twitter-Client mit Push-Notifications!
Aber irgendwie funktioniert das nicht so richtig. Egal was ich einstelle, das iPhone macht bei jeder Notification lärm, vibriert, zeigt nie ein rote Kugel mit der Zahl der neuen Nachrichten am Icon an.
Okay, vielleicht habe ich da unwissend an anderer Stelle irgendetwas kaputt gespielt – in dubio pro reo. Was aber gar nicht geht ist Folgendes – und damit kommen wir auch zu meinem größten Anliegen:
Es gibt keine Möglichkeit Nachrichten zu filtern und erst dann eine Push Notification los zu treten. Soll heißen: wann immer irgendeiner von denen, denen ich folge etwas neues schreibt, musiziert und vibriert mein iPhone. Ein per Hand gestoppter Testlauf über 20 Minuten ergab, dass das so etwa alle 2 Minuten vorkommt. Wäre es nicht schön, wenn ich sagen könnte: wenn @Zeit_Online, @343Max oder @cnnbrk etwas schreiben möchte ich darüber per Push Notification benachrichtig werden. Wenn sonst irgendjemand etwas schreibt: schweig gefälligst still, iTwitter!

Ein anderer Wunsch: gerade bei Applikationen, die es für den Desktop wie auch das iPhone gibt (Tweetie) wäre es äußerst wünschenswert, wenn sich diese synchronisieren könnten. Via MobileMe zum Beispiel. Synchronisieren im Sinne von: auf dem Desktop werden die auf dem iPhone gelesenen Twitter-Updates automatisch als gelesen markiert und ich muss nicht erst suchen, wo ich denn nun mit dem Lesen stehen geblieben bin.

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